vergl. dazu die antwort auf "was ist ein gutes bild" von ernst scheidegger @nzzwas ist (mir) ein gutes bild? wenn. mein computer es verrechnen kann! http://bit.ly/miM6ln
— #dfdu /sms ;-) (@sms2sms) May 2, 2011
http://mitallemrechnen.posterous.com/dfdu-2-kap4-das-diktat-der-computer-ordnung-d
"anschlussfähigkeit"
- ein ideal der moderne
- so werden in der klassischen, disziplinenorientierten wissenschaft theorien gebaut (vergl. lehmann über luhmann: "tribaler kontext")
der #leitmedienwechsel "computer" nimmt diesen "ansatz" auf, perfektioniert und hyperaffirmiert (hyperaffirmation: vergl. bazon brock, wolfgang ullrich etc.)
ein gutes bild, ist (mir) eines, mit welchem ich rechnen kann... weil es damit verbunden IST!
geschichte:
- bilderverbot
- die exzessive nutzung von bildern kam bei mir durch die technische möglichkeit zb MMS (bilder ab handy) direkt ins cms (blog, kaywa) zu jagen...
- nach abschluss von rebell.tv fällt auf: was bleibt, sind unterschiedliche dateien (jpg, mp3, wmv, flv etc.)...
bloggen = bits loggen sich ein
in sprache, texte, bilder, töne...
wer blogged, sorgt dafür, dass "mit allem gerechnet werden kann". wohl insbesondere deshalb, weil wir schmerzlichst gelernt haben, dass wir mit allem rechnen MÜSSEN!
auch dies wiederum ein typische hyperaffirmativer ansatz... (sollte wohl das video, in welchem wolfgang ullrich die problemlösungsstrategie der hyperaffirmation - vermutlich gelernt bei bazon brock - wiederum online stellen ;-))) bazon brock erklärt es (manchmal) so:
- dienst nach vorschrift (mit jeder garantie steht danach jeder betrieb still!)
- ja = affirmativ / jaja = hyperaffirmativ und meint nichts anderes als nein (jaja = DADA)

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